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SUMMARY:Wahlabend BTW
DESCRIPTION:Habe mich sehr über das 3. stärkste Ergebnis bei der Bundestagswahl bei den Erst- (11\,42 %) und Zweitstimmen (13\,10 %) in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land\naus dem Stand gefreut. Vielen Dank!!!
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SUMMARY:Gedankenaustausch mit Molkerei BGL
DESCRIPTION:Austausch in der Molkerei Berchtesgadener Land  \nDie FW-Bundestagskandidatin  Andrea Wittmann kommt aus Truchtlaching; damals war dort die Chiemgau-Molkerei\, die mit dem Molkerei-Vertrieb Piding fusionierte.\n„Wir sind ein kleiner Player\, eine Dorfmolkerei“ sagt der Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land  Bernhard Pointner.\nDie seit 1927 bestehende Genossenschaftsmolkerei beschäftigt ca. 480 Mitarbeiter und 30 Auszubildende und erwirtschaftet über 200 Millionen Euro Umsatz jährlich aus 320 Millionen\n(0\,8 Prozent der in Deutschland gemolkenen Milch) Litern Rohmilch von ca. 1.800 Bauernhöfen. Die Milchwerke Berchtesgadener Land sind seit 1973 Bayerns erste Bio-Molkerei und\ndie Ziele sind ganz klar: Nachhaltigkeit\, mehr Bio-Kunststoff in der Verpackung\, Früchte aus fairem Handel und kein Palmöl bzw. Kokosfett. Wenn mehr mit Milchfett produziert wird\, dann stärkt es unsere\nregionalen Milchviehbauern. Bundesweit bekommen die Landwirte (Durchschnitt der Molkerei BGL liegt bei 27 Kühen) die höchsten Milchpreise und halten sich an das Glyphosatverbot.\nTrotzdem ist es für viele Landwirte nicht kostendeckend. Es muss  im Bundestag (§ 148) zugunsten unserer bäuerlichen Landwirtschaft Vieles zeitgemäß geregelt werden.\nGünstige Nahrungsmittel sind in Deutschland eine Selbstverständlichkeit und die großen Handelsketten\, wie Aldi\, Lidl\, Kaufland\, REWE und EDEKA bestimmen den Preis.\nDeren Umsätze liegen zwischen 60 und 100 Milliarden.\nDie Vermarktung ist sehr entscheidend. Der Vergleich mit regionaler Milch und z.B. OATLY! wurde verglichen.\nDie Milch kostet die Hälfte und ist ein reines Naturprodukt mit Herkunftsgarantie\, Weidehaltung\, grasenden Kühen und ohne Gentechnik.\nOATLY! ist künstlich zugeführt mit unbekannter Herkunft\, Monokultur\, Wasserverschwendung und gentechnisch verändert.\nTeamgeist und Mitarbeiterbindung sowie hohe Qualitätsansprüche haben das über Jahrzehnte innovative Unternehmen zur positiven Entwicklung beigetragen\, so Pointner.\nRegional ist das neue Bio! Das Bewusstsein der Menschen sollte dafür noch mehr gestärkt werden. Auch wäre im Rahmen des Schulunterrichts  das Näherbringen der\nRegionalen Nahrungsmittelerzeugung – speziell mit dem Rohstoff Milch – auf einen landwirtschaftlichen Betrieb für unsere jungen Generationen sehr wichtig. Somit wird das Interesse\nder Kinder und Jugendlichen geweckt und gerade Stadtkinder\, die wenig Möglichkeiten dafür haben\, dürfen mehr Einblick für den Bauernhof erfahren.\nDer Stellv. Landrat Michael Koller sprach dazu als Lehrer im Fach „Werken“ aus der Praxis. Andrea Wittmann wird demnächst diese Anregung  verstärkt mit den BBV-Landfrauen\nan Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo weitergeben. \nFoto 1: Austausch mit FW Bundestagskandidatin Andrea Wittmann mit Geschäftsführer Bernhard Pointner (Mitte)\, MdL Florian Streibl (links vom Bild) und Stellv. Landrat Michael Koller. \nFoto 2: Austausch mit FW Bundestagskandidatin Andrea Wittmann mit Geschäftsführer Bernhard Pointner\, Vorstandsvorsitzender Andreas Argstatter\, Aufsichtsratsvorsitzender Anton Berger\,\nMdL Florian Streibl\, Kreisrätin Brigitte Rudholzner und Kreisrat Daniel Längst.
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SUMMARY:Weidemangement und Artenvielfalt
DESCRIPTION:Vom Almerer Christiian durfte ich Vieles über das Weidemangement\, die Artenviel und vor allem das Birkhuhn erfahren. Die Almwirtschaft ist gelebter Naturschutz. Vom Menschen geprägte offene bis halboffene LEbensräume (Almflächen und lichte Waldweidestrukturen) stellen einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung eines ausreichenden Lebensraumsangebotes für das Birkwild in den Kalkalpen dar\, wo die Gipfel i.d.R. kaum über die Waldgrenze hinausreichen. Zeil zur Optimierung des Birkhuhn Habitats ist dabei nicht nur die Mahd der Gipfelwiese\, sondern auch die Wiederherstellung eines Weidewaldes.
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SUMMARY:BBV Almwanderung mit politischen Austausch
DESCRIPTION:Der Kreisverband lud die Direktkandidaten aller Parteien im Wahlkreis zum Austasuch auf der Röthelmoos Alm.\nAuch der Dauerregen hielt die Politiker und Vertreter des Bauernverbandes nicht vom Treffen ab.\nKreisobmann Sebastian Siglreithmayer meinte bei der Begrüßung: &#8220;Das Wetter passt zur aktuellen Stimmung in der Landwirtschaft.&#8221;\nViele Themen vom Wolf\, von der Ernährung bis zu zur Unterstüztung der Landwirte wurde diskutiert.
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SUMMARY:Tourismus Oberbayern München auf Herrenchiemsee im Austausch
DESCRIPTION:&#8230;ich durfte als Chiemseegästefüherin die Führugn der TOM auf der Herreninsel übernehmen. Zudem guter fachlicher Austausch mit dem Geschäftsführer Oswald Pehel. Klares Bekenntnis für den Tourismusstandort Oberbayern: Wir müssen die Tourismusakzeptanz absichern. Tourismus ist ein wichtiger Arbeitgeber für unsere ländlichen Räume und sorgt für Angebote. Auch Bäcker\, Metzger\, Wirte und viele andere leben vom Tourismus. 2019 hatten wir 15\,3 Mrd. Bruttoumsatz durch Tourismus in Oberbayern\, 2020 haben wir rund 1/3 davon verloren wegen Lockdown. Wir brauchen jetzt eine kluge 3G-Strategie\, kein erneutes Zusperren unserer Betriebe. Tourismus ist keine Risikobranche\, das sagt auch das RKI. Außerdem brauchen wir jetzt ein Tourismuspaket\, um die Privatvermieter zu stützen\, die sind in der Überbrückungshilfe leer ausgegangen\, weil sie weniger als 51 % Einnahmen aus dem Tourismus haben. Sie sind Imagegeber für Oberbayern\, jeder denkt an eine Ferienwohnung mit Bergblick\, wenn er zu uns reist\, nicht an Kettenhotellerie. Auch die Städte allen voran München\, Rosenheim\, Ingolstadt brauchen Hilfe\, weil Geschäftsreisen und Tagungen\, aber auch Auslandsmärkte weggebrochen sind und es wird 5 Jahre dauern\, bis man hier wieder auf über 70 % Auslastung kommt.
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SUMMARY:Klima- und Umweltschutz
DESCRIPTION:Klimaschutz ist das allerwichtigste aller Themen.  Dazu gibt es mittlerweile schon zahllose Aktionen von Lehrerkräften\, die darauf hinweisen\, wofür sie die Kinder in der Schule unterrichten\, wenn diese keine Zukunft mehr haben. Und darauf steuern wir hin\, das kann mittlerweile keiner mehr abstreiten! (Im Anhang sende ich Ihnen ein Beispielbild.) Klimaziele gehören sofort festgelegt und umgesetzt. Nicht nur in Worten\, sondern in Taten.Sowie ist die Rückbesinnung auf menschliche Werte für unsere Zukunft ausschlaggebend.\nDie Klimakrise hält die Welt in Atem. Extremwetter brachten in den letzten Wochen Waldbrände\, Hochwasser und Gluthitze\, die zahlreiche Existenzen und Leben kosteten. Ereignisse dieser Art werden uns in Zukunft häufiger ereilen\, warnt der Weltklimarat in seinem aktuellsten Bericht. Die Klimakrise schreitet schneller voran als angenommen. Der dringende Appell: Wir müssen handeln\, und zwar nicht morgen\, sondern jetzt. Die Bundestagswahl 2021 ist entscheidend für unsere Zukunft.\nSteigen die CO₂-Emissionen weiter so an wie bisher\, erwärmt sich die Erde um mehr als vier Grad. Die Folgen für Mensch und Natur wären dramatisch. Es bleiben noch zehn Jahre\, um die globale Erwärmung auf ein erträgliches Maß von 1\,5 Grad zu begrenzen. Die nächste Bundesregierung ist also mitentscheidend dafür\, in welcher Welt wir leben werden.
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SUMMARY:Wir brauchen Sport
DESCRIPTION:Online-Inverview mit Michaela Bayraktar zum Thema &#8220;Wir brauchen Sport&#8221;. Bewegung stärkt das Immunsystem und verbessert die Gesundheit. Gerade Kinder leiden oft mit körperlichen und seelischen Störungen unter dem Sport-Lockdown. Sport ist keine Ooption\, sondern essenziell für die Gesundheit. Menschen brauchen Führung\, Orientierung und Gemeinschaft. &#8220;Wir brauchen Sport&#8221; vernetzen Menschen\, die sich für das Wesentliche und Notwendige für unser Land einsetzen.
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SUMMARY:Trinkwasser in Hart/Chieming
DESCRIPTION:Zufällig durfte ich für Wasser werben. Die Freien Wähler sind für keine Privatisierung von Trinkwasser. Wasser muss öffentlich bleiben. Zweckverband\nWasserversorgung Harter Gruppe. Hier auf dem Bankerl neben dem Harter Dorfbrunnen bei der St. Laurentius Kirche. Zum Genießen von Wasser ist es hier immer eine kurze Pause wert.\nDas Harter Trinkwasser überzeugt durch einen ausgewogenen Gehalt an Mineralien\, wie Calcium und Magnesium sowie Spurenelementen. Sie sind für eine Vielzahl von Lebensfunktionen unverzichtbar\, aktivieren das Immunsystem und stärken die körpereigene Abwehr. Wer zu wenig trinkt\, macht schlapp. Wichtig dabei: Nicht erst warten\, bis der Durst sich meldet.
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SUMMARY:TelefonSeelsorge
DESCRIPTION:Zuhören\, Beistehen\, Ernstnehmen&#8230;\nDie Katholische TelefonSeelsorge in der Erzdiözese München und Freising beraten rund um die Uhr über qualifierte Ehrenamtliche per Telefon\, Chat und Mail im\nVerbund mit der evangelischen TelefonSeelsorge. Seit fast 60 Jahren ist die TelfonSeelsorge der psychosoziale Nah- und Erstversorger in Oberbayern und ist für alle Menschen\, in allen Problemlagen\, unabhängig von Religion\, Herkunft oder Weltanschauung. Es ist auch für Menschenn\, die keine Therapie mehr besuchen oder anderweitig Hilfe bekommen können.Im Austausch mit de\, Leiter der Dienststelle Bad Reichenhall Bernhard Berchtenbreiter auch über das Handling der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: &#8211; Vertraulichkeit und Diskretion &#8211; verständnisvolles Zuhören &#8211; Achtung und Wertschätzung der Ratsuchenden &#8211; Freitheit von Wertungen und Bevormundungen \nEin Hauptthema der Seelsorgegespräche sind neben körperlichen Befinden\, Suizid\, Ängsten\, Depressionen\, familiären Beziehungen vor allem die Einsamkeit.
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SUMMARY:Gemeinde Bergen
DESCRIPTION:Gutes Gespräch mit Bürgermeister Stefan Schneider\, Bergen und Bürgermeister Rainer Schroll\, Vachendorf über Politik allgemein und den beiden Dörfern mit\nIhren Gegebenheiten. Die Verwaltungsgemeinschaft besteht aus Bergen mit 4.900 Einwohner und Vachendorf mit ca. 1800.\nTräger der Hochfellnseilbahn ist die Gemeinde. Die Bahn fährt in zwei Abschnitten zunächst zur Mittelstation und dann zum Hochfellnhaus auf dem Gipfel.\nSowohl Sommer wie Winter ist der Hochfelln ein attraktiver Berg. Vom Fellnerfest bis zum Hoagascht\, von der Jodel- bis zur Skischule\, Almen und wunderbare Ausblicke u.v.m. kann man am Hochfelln genießen.
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SUMMARY:Brauereiführung inkl. alles was zum Brauprozess dazugehört
DESCRIPTION:Die Krampusgruppe Moor-Pass aus Ainring durfte ich durch die Brauerei Camba Bavaria und den Brauanlagenbau Braukon führen.\nBrauKon liefert weltweit schlüsselfertige Anlagen für die Brau- und Getränkeindustrie und schaffen individuelle Lösungen mit höchsten Ansprüchen\nan Technik und Design für eine herausragende Bierqualität. Die Biere von Camba Bavaria vereint die Liebe zum Brauhandwerk\, die Lust zum Entdecken und ausgewählte\nZutaten. Diese haben wir natürlich probiert.
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SUMMARY:Austausch über nachhaltigen Tourismus in unserer Region am Waginger See
DESCRIPTION:Waging am See/Rupertiwinkel: Der Geschäftsführer des Strandkurhauses Waging am See Andreas Barmbichler lud zum fachlichen Austausch die FW-Bundestagskandidatin Andrea Wittmann\, u.a. auch Touristikfachwirtin und Kirchenmusikerin zum Thema &#8220;nachhaltiger Tourismus&#8221; als bedeutdender Wirtschaftsfaktor in unserer Region ein.\nReisen mit Umsicht ist gefragt &#8211; gerade in Zeiten um Corona. Nachhaltiger Tourismus soll das Reisen im Einklang mit der Natur\, Gesellschaft und Wirtschaft positiv gestalten. Damit auch noch unsere Kinder und Enkelkinder Heimat und Urlaubsziele genießen können.\nBeispiele dazu sind\, was den Konsum betrifft\, der Kauf und die Förderung von regionalen Produkten &#8211; das geht z.B. beim Frühstück in der Pension los. Dann sind wir gerade in unserer Region bekannt für den Rad- und Wandertourismus. Auch der Ausbau eines starken öffentlichen Personennahverkehrs -Straße ud Schiene- in den Städten und vor allem\, auf dem Land sind wichtig. Die Mobilität &#8220;Fahrrad statt Auto&#8221; müsste noch mehr in den Fokus gestellt werden.\nIm Moment öffnet sich wieder alles\, trotz steigender Inzidenzzahlen\, weil die Politik merkt\, dass sie die Menschen nicht mehr einsperren kann. Trotzdem darf es in den kommenden Monaten keinen weiteren Lockdown mehr geben. Es wird Zeit\, dass der Handel\, vor allem\, die Einzelhändler\, Gastronomie\, Beherbergungsbetriebe\, Hotels\, Dienstleister sowie auch unsere Kultur wieder stärker belebt werden\, denn ohne Kunst und Kultur verroht der Mensch! Kunst und Kultur ist kein Luxus\, sondern notwendige Nahrung für die Seele. Kluge Corona-Hygiene-Konzepte sind vorhanden und viele haben dazu enorm investiert. Die Politik sollte klare Ziele formulieren\, welche dann von der Mehrheit aus der Bevölkerung mitgetragen werden. Die Politik sollte klare Ziele formulieren\, welche dann von der Mehrheit aus der Bevölkerung mitgetragen werden. Wir haben viele fleißige und engagierte Bürger und Bürgerinnen und die Gastronomie hat wirklich viel geleistet\, um für eine positive Zukunft gerüstet zu sein. Wir dürfen die Gastronomie nicht kaputt machen. Der Mensch braucht diese Orte um Kontakte zu halten. Einsamkeit macht krank.\nDer Zukunftsforscher Matthias Horx hat gesagt: &#8220;Corona hat unsere Zukunft durcheinander gebracht. Das wirkt sich in Berlin sowie auch in den Ländern bis in die kleinste Kommune aus.&#8221; Wir sind gespannt was schwerer wiegt\, die wirtschaftlichen oder die gesellschaftlichen Schäden\, die uns Corona beschwert hat. Wir tun alles dafür\, dass die gesellschaftlichen Schäden nicht noch größer werden. Gerade in der Hotellerie & Gastronomie wünschen wir\, das wir weiter Zukunft haben\, das wir investieren können &#8211; vor allem in Richtung nachhaltigen Tourismus und das wir langfristig vernünftig arbeiten können.
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SUMMARY:Stadt Traunstein
DESCRIPTION:Guter Austausch über die Erlebnisstadt Traunstein (Einzelhandel\, Gastronomie\, Wochenmarkt\, u.a.) auf Vision in 10 Jahren mit Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer und 2.Bürgermeisterin Burgi Mörtl-Körner im Rathaus. Langfristig denken und kurzfristig reagieren. Der Wandel ist sehr schnell und wie reagieren wir als Stadt:\nStadtmarketing neu denken\, Verkehrsberuhigung am Stadtplatz &#8211; evtl. auch zu bestimmten Zeiten (Konzert\, etc.)\, Verbesserung für Radfahrer\, Fußgänger und Ausbau des ÖPNV\, Schaffung von Wohnraum mit der Wohnungsbaugesellschaft &#8220;Heimat.Chiemgau&#8221; &#8211; gerade für junge Familien und Fachkräfte wichtig\, Paradigmenwechsel Digitale Infrastruktur mit Glasfasernetz &#8211; immer mehr Homeoffice sowie Breitbandausbau für mittelständische Unternehmen.\nKlimawandel wirds nur geben\, wenn es bundesgesetzlich geregelt ist und weg von der klassischen Gewerbesteuer\, sondern bei CO2-Reduzierung muss es Auszahlung geben.
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SUMMARY:Wattenmeer
DESCRIPTION:Wenn man Robben und Vögel in freier Wildbahn sieht\, sind diese Tiere noch viel schöner und eindrucksvoller\, als irgendein Foto zeigen könnte. Heutzutage sind sie in vielerlei Hinsicht bedroht\, sei es durch die Wasserverschmutzung\, Klimaerwärmung\, Verheddern in Fischernetzen oder durch die Jagd. Inzwischen sind einige Robbenarten ernsthaft weltweit gefährdet. Nicht im UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer an der Nordseeküste. In jedem Frühjahr halten sich 4 Millionen Zugvögel im Wattenmeer auf\, jeden Herbst sind es bis zu 6 Millionen! 10-12 Millionen Vögel sind es hochgerechnet im Verlauf eines Jahres. Das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer zählt in den Hocheziten zu den vogelreichsten Gebieten weltwet sowie ist auch ein Paradies für die Robben!
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SUMMARY:Corona Exit
DESCRIPTION:Corona Exit\nEinen weiteren Lockdown darf es nicht mehr geben. Das schafft weder die Wirtschaft\, der Handel\, die Hotellerie und Gastronomie &#8211; schlichtweg unser Land nicht mehr.\nEnorme Herausforderungen hatten vor allem Eltern und Kinder.
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SUMMARY:Tag des Bieres 2021
DESCRIPTION:Als Biersommeliere setze ich mich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Bier ein. Bier mit allen Sinnen genießen. Heute ist internationaler Tag des Bieres.\nBierige Grüsse an alle Brauereien\, Mälzer und Brauer sowie Bierliebhaber.
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SUMMARY:Attraktiver ÖPNV
DESCRIPTION:Attraktiver ÖPNV ist zielführend für die Verringerung der CO2-Emissionen. Die Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein forcieren einen gemeinsamen Verkehrsverbund. Die Grundlagenstudie hierfür befindet sich in der Bearbeitungsphase. Mittelfristig ist ein Verkehrsverbund mit dem Land Salzburg beabsichtigt. Das derzeitige Mobilitätsverhalten kann somit bedeutend verbessert werden.
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SUMMARY:Gemeinde Fridolfing\, Tittmoning und Kirchanschöring
DESCRIPTION:Mit Bürgermeister Hans-jörg Birner\, Kirchanschöring\, Bürgermeister Andreas Bratzdrum\, Tittmoning und Bürgermeister Johann Schild\, Fridolfing über den Bahnausbau\n&#8220;Magistrale für Europa&#8221; gesprochen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen\, wie z.B. Lärmschutz\, werden für einige Kommunen in der Kulturlandschaft erhebliche Veränderungen mit sich bringen. Auch in finanzieller Hinsich. Der Schutz der Bevölkerung muss beim Ausbau oberstes zeil sein. Die &#8220;Magistrale für Europa2 ist eine Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrasse zwischen Paris und Budapest/Bratislava. Das Projekt soll ca. 35 Millionen EU-Bürger in 5 EU-Staaten entlang einer etwa 1500 km langen Achse miteinander verbinden. Die Trasse der ABS 38 fügt sich als Teilstück ein und soll durchgängig bis 2030 fertiggestellt und zweigleisig elektrifiziert sein. Der geplante Ausbau betrifft auch die Gemeinden Kirchanschöring\, Tittmoning\, Kirchanschöring und weitere Kommunen wie Laufen\, Saaldorf/Surheim und Freilassing. Für die Industrie im Bayerischen Chemiedreieck ist die vollständig klimaneutrale Lieferkette in greifbarer Nähe möglich. Der ÖPNV kann verbessert werden (neue Haltepunkte Saaldorf-Surheim und Freilassing Nord). Verlagerung Güterverkehr speziell aus dem Chemiedreieck auf die Schiene.
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SUMMARY:Gemeinde Anger
DESCRIPTION:Mit Bürgermeister Markus Winkler der Gemeinde Anger über Baurecht sowie über seinen Schwerpunkt &#8220;Einheimischenmodel&#8221; &#8211; Wohnraum am Ort vor allem für unsere junge Generation schaffen. Anger hat 46 Quadratkilometer Fläche und 4500 Einwohner. Wurde von König Ludwig II. als schönstes Dorf deklariert.\nIrgendwann wird es eine 6-spurige Autobahn (A8) geben und Lärmschutz  wäre präventiv für die Anwohner in der Bundesregierung miteinzuplanen.
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SUMMARY:Gemeinde Engelsberg
DESCRIPTION:Austausch mit Bürgermeister Martin Lackner und 3.Bgm. Franz Gsinn über Stärkung des ländlichen Raums. Baurecht muss der Zeit entsprechend auf alle Anforderungen zum Ort passend\, angepasst werden.\nIm Rahmen des BauGB (Baugesetzbuch) und der BauNVO (Baunutzungsverordnung)\, welche beides Bundesgesetzte sind\, sollten generell die Möglichkeiten in der Bauleitplanung (Planungshoheit bei den Gemeinden\, Kommunen und Städten) dahingegen erweitert werden\, dass der Konversion von bestehenden\, bebauten Flächen mehr Raum zur Verdichtung bzw. Vorrang gegeben wird. Zudem sollte ebenfalls der Verdichtung von bestehenden Baugebieten einer Ausweisung neuer Bauflächen in Abhängigkeit der Gebiets-Charakteristik Vorzug gegeben werden.\nThema Corona und Schulen: Es wurde gesagt\, das Schulen das letzte ist was zugesperrt und das erste was aufgesperrt wird. Leider war bislang das Gegenteil der Fall. Die Gemeinde Engelsberg hat mit viel Engagement mit Luftreiniger und großen Räumen (z.B. evtl. Nutzung einer Schulklasse im Pfarrheim) vorgesorgt.
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SUMMARY:Weide und Alm
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SUMMARY:Gemeinde Schnaitsee
DESCRIPTION:Austausch mit Bürgermeister Thomas Schmidinger aus Schnaitsee über die Einführung eines Freiwilligen Sozialen Jahres in Deutschland für Jungen und Mädchen.\nDies wäre nicht nur eine gute Grundlage fürs Leben\, sondern es würden einige z.B. im Pflegeberuf bleiben. Und der Pflegebedarf wird bei uns immer höher und die\nPflegekräfte werden weniger. Somit ist es für alle positiv.
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SUMMARY:Besuch Bayern Chalets in Ainring
DESCRIPTION:Am Fuße des Ulrichshögls im Luftkurot Ainring im Rupertiwinkl befinden sich die 5-Sterne-Chalets mit Privat-Spa.\nAustausch mit Inhaber Thomas Berger über Tourismus; speziell die Zeit mit und in Corona.
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SUMMARY:Jahreshauptversammlung Traunreut
DESCRIPTION:/> \nEs gibt rund 150 familienpolitische Leistungen. Dazu gehören etwa das Kindergeld und die Kindertagesbetreuung\, ebenso die kostenlose Mitversicherung in der Krankenkasse\, das Wohngeld oder auch BAföG.\nUnsere Kinder und Eltern hatten während des Lockdowns enorme Herausforderungen zu leisten sowie auch die Folgen zu tragen. Bundesweit sind durch die Unterrichtsausfälle Bildungslücken entstanden. Ein Weiterbetrieb muss auch in Pandemie-Zeiten gewährleistet sein.\nAuch wäre es wichtig im Lehrplan was Werte\, Miteinander\, Anstand\, Erzeugung der Lebensmittel u.v.m. einzuführen.\nNoch immer haben Frauen\, bedingt durch nicht kontinuierliche Erwebsbiografien\, ein höheres Armutsrisiko im Alter. Unser gemeinsames Ziel ist es deshalb\,\ndeutschlandweit Schritt für Schritt eine kostenfreie Kinderbetreuung zu organisieren\, wie Ausbau der kostenfreien Ganztagsschulen.\nBundesweit ein einheitlicher Bildungsstandart und auch klare Strukturen im Bildungssystem müssen gegeben werden. Ebenso ein unbürokratisches\, elternunabhängiges BAföG und Förderung der Teilzeit- und dualen Studiengängen.
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SUMMARY:Jahreshauptversammlung Altenmarkt
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SUMMARY:Jahreshauptversammlung Freie Wähler Schönau am Königsee
DESCRIPTION:vorne\, vlnr: 2. Vorsitzender Xaver Wurm\, stv. Landrat Michael Koller\, Bundestagskandidatin Andrea Wittmann\, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Julia Weindl\, 1. Vorsitzender und Gemeinderat Thomas Janzen\, Gemeinderat Martin Hofreiter\nhinten\, vlnr: Gemeinderat Markus Koll\, Gemeinderat Hubert Biller\, ehem. TRBK-Verbandsrat Franz Renoth\, ehem. Gemeinderat Stefan Pfnür\, ehem Gemeinderat Hans Hölzl\, 2. Bürgermeister. Richard Lenz\, Gemeinderat Beppo Maltan\, Schriftführer Sebastian Beer. \nEhrungen und Neuwahlen bei den Freien Wählern Schönau am Königssee \nUnter dem Motto “Für eine starke Kommune &#8211; Für starke Kommunen“ führten die Freien Wähler Schönau am Königssee am Samstagabend ihre Jahreshauptversammlung im offenen Zelt beim Gasthof Bodner durch.Dank und Anerkennung zollte die Versammlung den nicht mehr zur Wahl angetretenen langjährigen Gemeinderäten Johann Hölzl\, Michael Lochner und Stefan Pfnür sowie dem ausgeschiedenen TRBK-Verbandsrat Franz Renoth.\nKassier Markus Koll berichtete über geordnete Finanzen\, die Entlastung für den Kassier und die Vorstandschaft erfolgte einstimmig.\nVorsitzender Thomas Janzen blickte zurück auf die Gemeinderatswahl im März 2020 mit den Gewählten Hubert Biller\, Martin Hofreiter\, Thomas Janzen\, Markus Koll\, Beppo Maltan\, Andreas Zechmeister sowie Richard Lenz im Amt des zweiten Bürgermeisters. Die dazwischenliegende Zeit war vor allem durch die Coronapandemie geprägt. Die allermeisten der getroffenen Maßnahmen tragen die Freien Wähler mit. Deutlich missbilligten sie jedoch die Art und Weise der Verkündigung und der Umsetzung des unüberlegten Lockdowns im Landkreis Berchtesgadener Land im Oktober 2020 von einem Tag auf den anderen mit dem sofortigen Heimschicken der Urlaubsgäste\, was die FW-Gemeinderatsmitglieder auch in einer Pressemitteilung kundtaten. Sie setzten sich stark dafür ein\, dass auch die Tourismusbetriebe wieder ihre Arbeit aufnehmen durften\, beschäftigten sich mit dem Einsatz von Hepa-Luftfiltern in Schulen und den Auswirkungen auf die Gemeindefinanzen.\nDer stellvertretende Landrat Michael Koller betonte in seinen Grußworten\, dass die Freien Wähler die zweitstärkste politische Kraft auf Kreisebene sind. Für eine bürgerliche Koalition brauche es die Freien Wähler im Bundestag\, ein Einzug sei realistisch. Nur so lasse sich eine Mehrheit der Mandate für grün-rot-rot zuverlässig verhindern.\nSogleich stellte sich die sympathische Bundestagskandidatin Andrea Wittmann vor. Die IHK-Touristikfachwirtin und am Mozarteum Salzburg diplomierte Kirchenmusikerin wurde 1973 in Traunstein geboren und ist Mutter von drei mittlerweile erwachsenen Kindern. Andrea Wittmann hat klare Vorstellungen\, wie sie sich für den Erhalt unserer schönen Heimat für alle Generationen im Bundestag einsetzen möchte\, sei es im Bildungsbereich\, im Kulturbereich\, im nachhaltigen Tourismus oder für Handel\, Handwerk und Wirtschaft. Die Basis und Hauptkompetenz der Freien Wähler liegt in der Kommunal- und Regionalpolitik. Entscheidungen vor Ort\, kurze Dienstwege\, regionale Wertschöpfung und Energieversorgung sind somit das Hauptaugenmerk beim Einzug in den Bundestag. Ebenso der Einsatz für einen höheren Verbleib von Steuergeldern in den Kommunen\, gerade auch im Ausblick auf angespannte kommunale Finanzen als Folge der Coronapandemie. Ihren Einsatz für starke Kommunen fasst die Bundestagskandidatin der Freien Wählern mit den Worten „Zukunft braucht Heimat“ zusammen. \nErgebnis der Neuwahlen:\n1. Vorsitzender: Thomas Janzen (wie bisher)\n2. Vorsitzender: Xaver Wurm (bisher Richard Lenz)\nKassier: Franz Pfnür (bisher Markus Koll)\nSchriftführer: Sebastian Beer (wie bisher)\nÖffentlichkeitsarbeit: Julia Weindl (bisher Martin Hofreiter)\nKassenprüfer: Markus Koll (bisher Herbert Kastner)
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SUMMARY:Gemeinde Altenmarkt
DESCRIPTION:Austausch überschiedene Themen aus der Region und für die Region mit 2.Bürgermeister Michael Pöpperl im Rathaus Altenmarkt. Vor allem über die Freiwillige Feuerwehr.
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SUMMARY:Gespräch mit Rinderzuchtverband Traunstein e.V.
DESCRIPTION:Am landwirtschaftlichen Dialog in Traunstein beim Rinderzuchtverband mit FW-Landtagsabgeordneten Florian Streibl und mit FW-Bundestagskandidatin Andrea Wittmann (vorne Mitte) beteiligten sich auch Bernhard Reiter\, Verbandsverwalter des Rinderzuchtverbandes Traunstein (re.)\, Bezirksalmbauer Kaspar Stangassinger  (li.)\, 2. Bürgermeisterin von Laufen Brigitte Rudholzer\, 2. Bürgermeister von Bischofswiesen Thomas Resch (2. von  re.)\, Freilassings Kreisrat Daniel Längst (3. v. l.) \, und stellvertretender Landrat Michael Koller (2. v. li.) über das Thema Tiertransport.  \nDialog der Freien Wähler mit Rinderzuchtverband Traunstein \nTraunstein (hö) &#8211; Der Export von Zuchtrindern ins EU-Ausland ist für die Rinderzuchtverbände allgemein und damit auch für den Rinderzuchtverband Traunstein von großer Bedeutung. Dies zeigte sich bei einem Informationsbesuch des Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler (FW)\, MdL Florian Streibl und von der FW-Bundestagskandidatin Andrea Wittmann bei Bernhard Reiter\, dem Verbandsverwalter des Rinderzuchtverbandes Traunstein e.V.. \nEingangs erläuterte Bernhard Reiter: „Unser hochwertiges Simmentaler Fleckvieh ist in vielen Ländern sehr gefragt. Der Bundesverband Rind und Schwein (BRS) setzt sich für eine wesentliche Verbesserung und Nachvollziehbarkeit der Transporte\, auch in Drittländer\, ein. Ein Transportstandard des Bundesverbandes Rind und Schwein (BRS) ist kurz vor der Fertigstellung. Somit wäre eine vollständige Rückverfolgung der Transporte samt Abladestellen bis zum Zielort möglich. Es gibt eben die Transportbestimmungen von 2005\, in denen genau beschrieben ist\, wie die Transporte ins Ausland auszusehen haben. Dies wurde am 19. Januar 2021 vom Bayerischen Verwaltungsgericht München bestätigt. Ein weiteres Argument für Lieferungen unseres wertvollen Zuchtviehs in andere Länder ist\, dass in dortigen Regionen oft die Landwirtschaft im Aufbau ist. Somit können wir einen Beitrag dazu leisten\, dass sich die dortigen Lebensverhältnisse wie z.B. in Kasachstan verbessern. Auch wird der Aufbau der Landwirtschaft in Kasachstan von der Weltbank unterstützt“. \nEin wichtiges Anliegen des Rinderzuchtverbandes ist unter anderem die Standard-Unterstützung des    BRS\, damit Zuchtfärsen in einem guten Zustand in den Abnehmerländern ankommen. Kälbertransporte\, ein weiteres Anliegen\, innerhalb Deutschlands müssen weiter ohne längere Pausen möglich bleiben\, da die Kälber auch derzeit ohne Beeinträchtigung am Zielort ankommen. Eine Unterbrechung des Transportes ist für die Kälber und deren Gesundheit nachteilig. Das Auf- und Abladen bedeutet mehr Stress für die Tiere. Für weiteren Gesprächstoff sorgten der Wolf bzw. eine wolfsfreie Region\, dazu war man sich einig\, dass Prävention vorgeht\, ehe es für die Landwirtschaft zur Katastrophe kommt. „Wer übernimmt Verantwortung\, wenn ein Wolfsangriff z.B. auf ein Kind wäre?“ – so FW-Bundestagskandidatin Andrea Wittmann.
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SUMMARY:Disskussion der BBV-Kreisgruppe Traunstein: Ist der Wolf eine Gefahr für den Tourismus?
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SUMMARY:Gemeinde Ruhpolding
DESCRIPTION:Guter allgemeiner Austausch mit Bürgermeister Justus Pfeifer über die zweitgrößte flächenmäßige Gemeinde Bayerns\, nach Lengries\, der Gemeinde Ruhpolding.\nNeue Konzepte mit Parkgebühren; Wanderparkplätze wurden ab 1. Mai gebührenpflichtig und dazu neues Parkplatzkonzept mit Rabattmarkensystem.\nDie Tagesgebühr beträgt 7 Euro und das Parkticket kann als Rabattmarke im Wert von 4 Euro für teilnehmende Partner im Ort\, wie z.B. Einzelhandel und Gastronomie verwendet werden.\nAuch können die Rabattmarken gesammelt werden. Eine gute Unterstützung für die von Corona betroffene Branche.\nNach Berchtesgaden ist Ruhpolding die zweite Gemeinde Bayerns mit einem künftigen Verbot von Zweitwohnsitzen. Das kommt u.a. unseren jungen Familien\, Fachkräften\, die vor Ort gebraucht werden\, zu Gute. Ruhpolding hat seit Jahrzehnten nachhaltig gelebt\, d.h. die Philosophie auf Bundes- und Landesebene 10 Häuser auf einen Schlag passt nicht auf alle Orte. Ruhpolding braucht gerade als Tourismusgemeinde grüne Wiesen im Ort.\nChancengleichheit der Infrastrukturbezuschussung mit Österreich´s Tourismusgemeinden zu den Bayerischen. Gerade die südlichen Regionen hängen sehr vom Tourismus ab. Die Einnahmen des Kurbeitrags durch Corona fehlen.
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